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Fehlstart ins Berufsleben Inhalt:
 Der Start ins Berufsleben ist mit viel Spannung behaftet. Vielleicht ist
dieser neue Lebensabschnitt schon lang ersehnt, vielleicht ist man vor der
neuen Herausforderung, dem "Ernst des Lebens" doch ein bisschen bang. Dabei
wünschen sich viele nichts sehnlicher, als endlich selbst ein paar Mark zu
verdienen und dabei guten Kontakt zu den Kollegen zu haben. Was sich
zunächst ganz positiv anlässt, kann sich manchmal schnell wenden und der
hoffnungsvolle Start ins Berufsleben endet mit einem Crash und dem Bemühen,
möglichst schnell was Neues zu finden. Angst vor den Kollegen und das Gefühl
gemobbt zu werden sind die Ursachen dafür.
Christiane war ganz froh, nach der Ausbildung als Bürokauffrau schnell eine
Anstellung in einer großen Firma gefunden zu haben. Aber schon bald, nachdem
bekannt wurde, dass sie stark hörgeschädigt ist, gab es Probleme mit einem
männlichen Kollegen, der sich einen Spaß daraus machte, sie von hinten zu
erschrecken, wenn sie gerade am Kopierer oder Aktenvernichter beschäftigt
war. Auch ihre Kollegin, mit der sie ihr Büro teilen muss, war gereizter mit
ihr geworden, seit Christiane ein paar Mal mit ihrer Mutter telefoniert
hatte, während sie im Zimmer war. Sie wollte Christiane einfach nicht mehr
glauben, dass sie Schwierigkeiten mit Telefonanrufen hat. Christiane fällt
die Zusammenarbeit mit der Frau nicht leicht, wenn die sie kritisch anschaut
oder eine spitze Bemerkung macht. Den männlichen Kollegen meidet sie, wo sie
kann. Aber gerade der scheint mit seiner draufgängerischen Art bei den
Frauen in der Abteilung gut anzukommen. Insgesamt fühlt Christiane sich auf
der Arbeit sehr viel unwohler als zu Anfang.
Auch Ralf hat keinen Bock mehr auf seinen Job als Mechaniker. In den Pausen
kriegt er fast nichts mit von dem, was die Kollegen sagen, weil alle
durcheinander quatschen. Am liebsten schaltet er dann seine Hörgeräte ganz
aus, um seine Ruhe zu haben. Denn in der Halle soll er sie trotz des Lärms
angeschaltet lassen, damit er verstehen kann, was die Kollegen von ihm
wollen. Keiner macht sich die Mühe, zu ihm zu kommen, wenn er beschäftigt
ist. Immer muss er seine Arbeit unterbrechen und zum Kollegen gehen. Gerade
mal einer, den er noch ansprechen mag, wenn er etwas erklärt haben möchte,
der so langsam und deutlich spricht, dass Ralf vom Mund absehen kann. Und
mit dem Ralf auch mal ein persönliches Wort wechselt. Ansonsten weiß er kaum
etwas von seinen Kollegen. Abends ist Ralf oft so fertig, dass ihm die Ohren
rauschen. Rücken- und Kopfschmerzen hat er immer häufiger. Sein Arzt
wunderte sich, dass ein so junger Mann gesundheitliche Probleme hat. Er
fragte ihn nach Stress. Aber wenn Ralf ihm wirklich alles erzählen wollte,
was ihn in der Firma ärgert, käme er vor einer Stunde nicht aus dem
Sprechzimmer raus. Und bestimmt sagt der Arzt am Ende dasselbe wie seine
Eltern, nämlich dass es überall so oder ähnlich ist, und dass er froh sein
soll, dass er diesen Arbeitsplatz in der Nähe gefunden hat, wo er gutes Geld
verdient.
Christiane und Ralf sind beide an einem Punkt angelangt, wo sich entscheidet,
ob ihr bisher normal verlaufener Start ins Berufsleben durch die
Schwierigkeiten eine Wendung zum Schlechten nehmen wird oder ob nicht.
Wenn sie mehr Freude an ihrem Beruf haben wollen, müssen sie einen Ausweg
finden. Gelingt das nicht, ist der Weg vorgezeichnet, zunehmend
unverstandener und isolierter zu arbeiten und im Kollegenkreis sogar als
lästig empfunden zu werden. Dann ist der Weg vom Außenseiter zum
Mobbing-Opfer nicht mehr weit.
Als Mobbing bezeichnet man gezielt gegen eine Person gerichtete, feindselige
Handlungen, die über einen längeren Zeitraum dauern. Sie sollen die Person
dazu zu bringen, dass sie die Arbeitsstelle aufgibt. Statistisch gesehen
gehen diese Feindseligkeiten zu gleichen Teilen (40%) sowohl von Kollegen wie
von Vorgesetzten aus. In einer Minderzahl von Fällen auch von beiden
gemeinsam. Liegt tatsächlich Mobbing vor, ist die Gesundheit des betroffenen
Opfers bedroht und der Arbeitsplatz in der Regel verloren. Deshalb ist es
gut, Probleme im Betrieb so rechtzeitig zu erkennen und auszuräumen, dass der
Weg in eine Außenseiterposition erst gar nicht beschritten wird.
Die Situation von Christiane und Ralf ist kein Einzelfall. Gerade
Hörgeschädigten fällt der Einstieg in die Arbeitswelt mit überwiegend
guthörenden Kollegen schwer. Sicherlich liegt das auch an der Behinderung,
die nicht nur weitgehend unsichtbar sind, sondern deren Auswirkungen
Guthörenden wie Schwerhörigen häufig unbekannt sind. Aber es liegt auch
daran, dass die schwerhörigen oder gehörlosen Neulinge in der Berufswelt
keine Ahnung davon haben, was für Regeln in der Sozialstruktur des Betriebes
gelten, wie die Hierarchien im Betrieb oder Team aufgebaut sind, wie man mit
Erwachsenen anderen Alters oder Geschlechts eine Auseinandersetzung führt und
sich in seiner beruflichen Position behaupten kann. Und am Wichtigsten,
ihnen fehlt es an Selbstvertrauen und Geduld, sich diese Kenntnisse zu
erwerben und negative Erfahrungen zu korrigieren. Das geht, wenn ich die
häufigsten Quellen für Missverständnisse und Ängste in der Zusammenarbeit
zwischen guthörenden und schwerhörigen Kollegen kenne. Dazu gehören
- Fehleinschätzung der guthörenden Kollegen
- Fehleinschätzung der Schutzfunktion des Vorgesetzten
- Falsche Einschätzung der eigenen Leistung in Bezug zur erwarteten
- Fehleinschätzung der informellen Kontakte
Mit dem Eintritt in die Firma steht der Hörgeschädigte, oft auch ganz auf
sich allein gestellt, einer mehr oder weniger großen Gruppe Normalhörender
gegenüber. Er erlebt, dass diese schnell und scheinbar sicher miteinander
kommunizieren und sich mit vielen betrieblichen Belangen gut oder besser als
er selber auskennen. Schnell entsteht dann bei ihm ein Gefühl der
Unterlegenheit. Personen, die wenig selbstbewusst sind, fühlen sich noch
unsicherer. Häufen sich die Anlässe, in denen sich der schwerhörige
Mitarbeiter von der Kommunikation ausgegrenzt fühlt, kann bei ihm viel Neid
aber auch Wut entstehen. Er kann sich nicht vorstellen, dass auch diese
Kollegen hinter ihrer Fassade Ängste und Schwächen besitzen, die sie im
Betrieb verbergen. Diese sind zum Beispiel Angst um den Arbeitsplatz oder um
die eigene Gesundheit bei bestimmten Tätigkeiten oder Scheu vor neuen
Technologien. Natürlich wird der hörende Kollege darüber im Betrieb nicht
offen sprechen. Aber vielleicht verhält er sich entsprechend. Der
hörgeschädigte Mitarbeiter, der den Kollegen und die betriebliche Situation
nicht einschätzen kann, bezieht dieses Verhalten auf sich. Der Andere ist so
gereizt, "weil ich etwas falsch gemacht habe". Oder er denkt, "Der Andere
kann mich nicht leiden, er will mich klein machen, deshalb muss ich immer
diese Drecksarbeit machen." Der Neuling kann nur allmählich im
vertrauensvollen Gespräch oder durch Betriebsversammlungen herausfinden, was
in den Köpfen seiner Kollegen vorgeht.
Christiane und Ralf aus unserem Beispiel hatten bisher überwiegend Kontakt
mit Personen aus den Bereichen Schule, Sport und Familie. Diese kannten die
Probleme der Hörgeschädigten gut und sprangen bei Schwierigkeiten sofort ein.
So haben beide, Christiane wie auch Ralf, keine rechte Vorstellung, was ihre
Kollegen wirklich von ihnen halten. Christiane ist zu schüchtern, um ihre
Kollegen, wenn nötig auch wiederholt, auf das Verhalten anzusprechen, was sie
verunsichert. Ralf hat seinen Ärger in sich reingefressen, weil er sich
überfordert hat. Er hat selbst keine Idee, wie er mit den Kollegen besseren
Kontakt herstellen kann.
Hier kommt es fast schon automatisch zur Fehleinschätzung der Schutzfunktion
des Vorgesetzten. Früher haben bei Konflikten die Eltern, Lehrer oder
Erzieher vermittelt. Gern wird diese Kompetenz auf den Vorgesetzten oder
Meister übertragen, der damit überfordert ist. Im Betrieb kann das
Hinzuziehen eines Vorgesetzten nämlich zum Bumerang für denjenigen werden,
der es veranlasst hat, wenn sich dadurch irgendjemand ungerecht behandelt
fühlt. Vorgesetzte greifen deswegen bei persönlichen Konflikten nur sehr
ungern ein. Ihr Ziel ist dabei auch weniger, dem Behinderten zu helfen,
sondern eine Störung im Arbeitsteam zu erkennen und gegebenenfalls für
Abhilfe zu sorgen. Das kann in seinen Auswirkungen peinlicher sein, als wenn
nichts geschehen wäre. Nehmen wir an, Christiane erzählt ihrem
Abteilungsleiter davon, wie sie der Kollege belästigt, und der verwarnt den
Kollegen. Im ersten Moment hört die Belästigung auf und Christiane ist froh.
Dann aber bemerkt sie, wie der Kollege anfängt, ihr Fehler nachzuweisen und
die Kolleginnen sich zurück ziehen, weil sie ja noch nicht einmal einen
Scherz vertragen kann, oder weil sie einen beliebten Kollegen "reingerissen"
hat. Bei vielen Konflikten, die unter vier Augen stattfinden, muss sich der
Betroffene selbst Respekt verschaffen, ohne dass er oder der andere dabei
"das Gesicht verlieren". Das bedeutet ganz praktisch, "nein" zu sagen und es
sachlich begründen zu können. Im genannten Beispiel muss Christiane ihre
Angst überwinden und durch selbstbewusste Körpersprache oder eine witzige
Aktion dem Kollegen klar machen, dass seine Art bei ihr nicht ankommt und sie
sich nicht einschüchtern lässt.
Unsicherheit entsteht auch aus dem Bemühen heraus zu finden, ob die eigene
Arbeit gut genug ist und geschätzt wird. Viele hörgeschädigte Neulinge sind
schon gewohnt selbständig zu arbeiten. Das gibt ihnen Sicherheit und
Selbstvertrauen. Aber sie werden aus der angefangenen Arbeit leicht
herausgebracht, wenn ein Kollege sie anspricht. Zudem gibt es oft Lücken in
der gegenseitigen Kommunikation, besonders am Telefon und bei Veranstaltungen
zur Weiterbildung. Leicht kann es da passieren, dass sie sich im Wettbewerb
der Kollegen untereinander benachteiligt fühlen, befürchten, auf einem
Abstellgleis zu landen, wo sie immer die selben öden Arbeiten machen oder
feststellen müssen, wie sie von Gehaltserhöhungen ausgeschlossen sind. Auch
hier gilt, einen Blick für die Angemessenheit und die Realisierbarkeit der
eigenen Wünsche im Beruf zu entwickeln. Für die Karriere ist nicht der Chef
zuständig sondern man selbst. Das gilt auch für die Normalhörenden. Wer
eine abwechslungsreichere Tätigkeit, mehr Geld oder eine Weiterbildung
besuchen möchte, muss sich die Wege dazu selbst ebnen, ehe er mit seinem Chef
darüber spricht. Auch wenn die Firma im Moment keine Weiterbildung oder
Veränderung erwartet, kann es sinnvoll sein, sich dafür einzusetzen, dass man
an allem teilnehmen kann, was den Kollegen seitens der Firma angeboten wird.
Fehlen dazu die Mittel, ist in der Regel der berufsbegleitende Dienst für
Hörgeschädigte zuständig. Nur zu schnell gerät der Schwerbehinderte sonst in
den Ruf, er habe einen beschützten Arbeitsplatz und solle dafür dankbar sein.
In gesunden Betrieben gibt es immer Chefs und Kollegen, die erkennen, welche
zusätzliche Anstrengung ein Hörgeschädigter erbringt, der sich trotz seiner
Behinderung nicht abhängen lässt. Dies ist die wirkungsvollste Art, sich auf
Dauer Anerkennung durch die Kollegen zu sichern.
Dass der hörgeschädigte Mitarbeiter in der Firma nicht in gleicher Weise
Zugang zu informellen Kontakten hat wie andere, ist eine ständige Quelle der
Unsicherheit und des unangenehmen Gefühls, von anderen abhängig zu sein. Als
informellen Kontakt bezeichnet man Pausengespräche oder mehr oder weniger
zufällige Begegnungen zwischen Mitarbeitern, wo neben alltäglichen Themen
auch Neuigkeiten oder Tratsch ausgetauscht wird. Diese informellen Kontakte
sind wichtig, um menschliche Beziehungen zwischen den Kollegen herzustellen
oder zu pflegen. Hiervon fühlen sich Hörgeschädigte oft aus den
unterschiedlichsten Gründen ausgegrenzt. Abhilfe schafft nur eine solide
Vertrauensbasis zu den Kollegen oder Vorgesetzten. Vertrauen bedeutet, dass
man in seinen kommunikativen Möglichkeiten sicher eingeschätzt wird und dass
andere nicht in den eigenen Arbeitsbereich pfuschen. Beide
Vertrauensbereiche bedingen einander, was Berufsanfänger vielleicht
überrascht. Viele Fragen rund um Hörgeräte und Verstehen müssen zwar zu
Anfang offen auf den Tisch, werden in ihren Auswirkungen und scheinbaren
Widersprüchen aber erst im Berufsalltag Thema. Dann hat auch der
Hörgeschädigte nicht immer sofort eine Erklärung zur Hand. Warum kann
Christiane mit ihrer Mutter recht gut und mit Kunden gar nicht mehr
telefonieren? Gibt's das denn oder ist sie nur zu bequem zum Hinhören,
wenn's mal schwieriger wird? Warum kann man mit einem Hörgerät nicht im
lärmigen Umfeld verstehen? Bevor ein Hörgeschädigter das diskutieren kann,
muss er erst mal herausfinden, dass seine Kollegen sich mit solchen Fragen
beschäftigen. Dass die Hörfähigkeit in verschiedenen Situationen völlig
unterschiedlich ausfallen kann, ist für den Hörgeschädigten selbst normal.
Er kennt dies nicht anders und hat sich solche Fragen vielleicht im ganzen
Leben noch nicht gestellt. Jetzt braucht er Erklärungen, die auch
Nichtbetroffene verstehen. Er muss wissen, dass er die Antworten bei seinem
Akustiker oder in der Schwerhörigen-Beratungsstelle finden kann. Vielleicht
hat er diese Fragen aber auch schon so oft gehört, dass ihm die Antworten zum
Hals heraus hängen. Es ist aber so, nur die wenigsten Kollegen kennen sich
mit Hörgeschädigten aus, manche haben schlechte Erfahrungen mit jemandem aus
der Verwandtschaft gemacht. Ein Neuling muss versuchen, mit allen
auszukommen und darf keine Scheu davor haben, dass die Kollegen ihrerseits
herausfinden wollen, wer der Neue ist. Dadurch kann er seinerseits
informelle Kontakte aufbauen.
Von zuhause und aus Schule oder Ausbildung sind Hörgeschädigte bisweilen
gewohnt, nur mit zwei oder drei Personen wirklich gut kommunizieren zu
können. Im Berufsleben verringert sich die Anzahl noch mehr. Dann bleibt
bei Berufsstress am Ende nur noch einer oder gar keiner aus der Abteilung
übrig. Dass das nicht in Ordnung ist, meldet der Körper durch
Stresssymptome, wie sie auch Ralf verspürte. Jetzt ist höchste Zeit
psychologische Hilfe aufzusuchen. Es würde zu weit führen, diese Hilfen
jetzt im einzelnen aufzuführen. Es ist nur leider so, dass viele viel zu
spät nach solchen Hilfen greifen, wenn die Eltern und Freunde überfragt sind.
Allerdings sind auch viele Hörgeschädigte selbst diejenigen, die sich
scheuen, sich ihren Problemen am Arbeitsplatz zu stellen. Sie lenken sich
lieber ab und möchten über unangenehme Themen nicht nachdenken. Dadurch
hindern sie sich selbst daran, eine eigene Lösung zu erarbeiten, auf die sie
mit Recht stolz sein könnten.
Das ist schade. Denn nur durch die eigene Erfahrung, nur durch selbständiges
Handeln lässt sich gesundes Selbstbewusstsein erwerben. Selbstbewusstsein
wiederum verstärkt die Ausstrahlung und verhilft zu mehr Erfolg. Hier liegt
wahrscheinlich der wichtigste Schlüssel für persönlichen Erfolg. Psychologen
haben festgestellt, dass Menschen, die sich selbst als Opfer betrachten, in
einer Gemeinschaft auf ungeklärte Weise bald als das schwächste Mitglied
angesehen werden. Bei dieser Entwicklung spielen Ausgangsposition und
Kenntnisse des Betreffenden keine entscheidende Rolle. Übertragen wir das
auf die betriebliche Situation, so nützt es dem entnervten hörgeschädigten
Kollegen nicht viel, eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Er läuft Gefahr,
bald wieder in ähnliche Schwierigkeiten zu geraten. Nur wenn er selbst weiß,
wie er sich behaupten kann und weiß, wie er gute Kommunikation mit Hörenden
herstellen kann, bleibt ihm die Außenseiterposition auf lange Sicht erspart.
Zusammenfassend gesagt, auch als Neuling und als Hörgeschädigter kann ich
durch mein Verhalten, durch Aufklärung über die Einschränkungen und durch
Mithilfe der berufsbegleitenden Dienste selbst viel dazu beitragen, dass ich
kein Opfer werde.
Ulla Liss - best-news 2000
Link-Empfehlung (Juli 2004):
In Trägerschaft des unabhängigen und gemeinnützigen
VPSM (Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V., Wiesbaden) arbeitet
die Beratungsstelle "Balance" nunmehr im 9. Jahr in den Bereichen:
Beratung, Schlichtung, Vermittlung, Mediation, Training, Schulung, Fortbildung
im Kontext von Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing. In der Beratungsstelle ist
ein Team aus Juristen, Psychologen, Pädagogen in enger Kooperation mit
medizinischen Fachkräften (Ärzte für Allgemeinmedizin und Fachärzte
für Psychotherapeutische Medizin/Neurologen, Psychiater) tätig.
Anschrift:
VPSM Beratungsstelle "Balance" Arbeitsplatzkonflikte und Mobbingberatung
(Schlichtung, Vermittlung, Mediation, Fortbildung)
Riederbergstr.73
65195 Wiesbaden
www.vpsm.de
Tel: 0611/ 9570381
Fax: 0611/ 5329862
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