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Fehlstart ins Berufsleben

Inhalt:
>  Einleitung
>  Was ist Mobbing?
>  Keine Hilfe durch Vorgesetzte
>  Informelle Kontakte pflegen
Ulla Liss

Ulla Liss

Psychologin in der Abteilung
Hörgeschädigte und Tinnitus-
Betroffene in der Baumrainklinik,
Bad Berleburg





^

Der Start ins Berufsleben ist mit viel Spannung behaftet. Vielleicht ist dieser neue Lebensabschnitt schon lang ersehnt, vielleicht ist man vor der neuen Herausforderung, dem "Ernst des Lebens" doch ein bisschen bang. Dabei wünschen sich viele nichts sehnlicher, als endlich selbst ein paar Mark zu verdienen und dabei guten Kontakt zu den Kollegen zu haben. Was sich zunächst ganz positiv anlässt, kann sich manchmal schnell wenden und der hoffnungsvolle Start ins Berufsleben endet mit einem Crash und dem Bemühen, möglichst schnell was Neues zu finden. Angst vor den Kollegen und das Gefühl gemobbt zu werden sind die Ursachen dafür.

Christiane war ganz froh, nach der Ausbildung als Bürokauffrau schnell eine Anstellung in einer großen Firma gefunden zu haben. Aber schon bald, nachdem bekannt wurde, dass sie stark hörgeschädigt ist, gab es Probleme mit einem männlichen Kollegen, der sich einen Spaß daraus machte, sie von hinten zu erschrecken, wenn sie gerade am Kopierer oder Aktenvernichter beschäftigt war. Auch ihre Kollegin, mit der sie ihr Büro teilen muss, war gereizter mit ihr geworden, seit Christiane ein paar Mal mit ihrer Mutter telefoniert hatte, während sie im Zimmer war. Sie wollte Christiane einfach nicht mehr glauben, dass sie Schwierigkeiten mit Telefonanrufen hat. Christiane fällt die Zusammenarbeit mit der Frau nicht leicht, wenn die sie kritisch anschaut oder eine spitze Bemerkung macht. Den männlichen Kollegen meidet sie, wo sie kann. Aber gerade der scheint mit seiner draufgängerischen Art bei den Frauen in der Abteilung gut anzukommen. Insgesamt fühlt Christiane sich auf der Arbeit sehr viel unwohler als zu Anfang.

Auch Ralf hat keinen Bock mehr auf seinen Job als Mechaniker. In den Pausen kriegt er fast nichts mit von dem, was die Kollegen sagen, weil alle durcheinander quatschen. Am liebsten schaltet er dann seine Hörgeräte ganz aus, um seine Ruhe zu haben. Denn in der Halle soll er sie trotz des Lärms angeschaltet lassen, damit er verstehen kann, was die Kollegen von ihm wollen. Keiner macht sich die Mühe, zu ihm zu kommen, wenn er beschäftigt ist. Immer muss er seine Arbeit unterbrechen und zum Kollegen gehen. Gerade mal einer, den er noch ansprechen mag, wenn er etwas erklärt haben möchte, der so langsam und deutlich spricht, dass Ralf vom Mund absehen kann. Und mit dem Ralf auch mal ein persönliches Wort wechselt. Ansonsten weiß er kaum etwas von seinen Kollegen. Abends ist Ralf oft so fertig, dass ihm die Ohren rauschen. Rücken- und Kopfschmerzen hat er immer häufiger. Sein Arzt wunderte sich, dass ein so junger Mann gesundheitliche Probleme hat. Er fragte ihn nach Stress. Aber wenn Ralf ihm wirklich alles erzählen wollte, was ihn in der Firma ärgert, käme er vor einer Stunde nicht aus dem Sprechzimmer raus. Und bestimmt sagt der Arzt am Ende dasselbe wie seine Eltern, nämlich dass es überall so oder ähnlich ist, und dass er froh sein soll, dass er diesen Arbeitsplatz in der Nähe gefunden hat, wo er gutes Geld verdient.

Christiane und Ralf sind beide an einem Punkt angelangt, wo sich entscheidet, ob ihr bisher normal verlaufener Start ins Berufsleben durch die Schwierigkeiten eine Wendung zum Schlechten nehmen wird oder ob nicht.

Wenn sie mehr Freude an ihrem Beruf haben wollen, müssen sie einen Ausweg finden. Gelingt das nicht, ist der Weg vorgezeichnet, zunehmend unverstandener und isolierter zu arbeiten und im Kollegenkreis sogar als lästig empfunden zu werden. Dann ist der Weg vom Außenseiter zum Mobbing-Opfer nicht mehr weit.

^Was ist Mobbing?

Als Mobbing bezeichnet man gezielt gegen eine Person gerichtete, feindselige Handlungen, die über einen längeren Zeitraum dauern. Sie sollen die Person dazu zu bringen, dass sie die Arbeitsstelle aufgibt. Statistisch gesehen gehen diese Feindseligkeiten zu gleichen Teilen (40%) sowohl von Kollegen wie von Vorgesetzten aus. In einer Minderzahl von Fällen auch von beiden gemeinsam. Liegt tatsächlich Mobbing vor, ist die Gesundheit des betroffenen Opfers bedroht und der Arbeitsplatz in der Regel verloren. Deshalb ist es gut, Probleme im Betrieb so rechtzeitig zu erkennen und auszuräumen, dass der Weg in eine Außenseiterposition erst gar nicht beschritten wird.

Die Situation von Christiane und Ralf ist kein Einzelfall. Gerade Hörgeschädigten fällt der Einstieg in die Arbeitswelt mit überwiegend guthörenden Kollegen schwer. Sicherlich liegt das auch an der Behinderung, die nicht nur weitgehend unsichtbar sind, sondern deren Auswirkungen Guthörenden wie Schwerhörigen häufig unbekannt sind. Aber es liegt auch daran, dass die schwerhörigen oder gehörlosen Neulinge in der Berufswelt keine Ahnung davon haben, was für Regeln in der Sozialstruktur des Betriebes gelten, wie die Hierarchien im Betrieb oder Team aufgebaut sind, wie man mit Erwachsenen anderen Alters oder Geschlechts eine Auseinandersetzung führt und sich in seiner beruflichen Position behaupten kann. Und am Wichtigsten, ihnen fehlt es an Selbstvertrauen und Geduld, sich diese Kenntnisse zu erwerben und negative Erfahrungen zu korrigieren. Das geht, wenn ich die häufigsten Quellen für Missverständnisse und Ängste in der Zusammenarbeit zwischen guthörenden und schwerhörigen Kollegen kenne. Dazu gehören
  • Fehleinschätzung der guthörenden Kollegen
  • Fehleinschätzung der Schutzfunktion des Vorgesetzten
  • Falsche Einschätzung der eigenen Leistung in Bezug zur erwarteten
  • Fehleinschätzung der informellen Kontakte


Mit dem Eintritt in die Firma steht der Hörgeschädigte, oft auch ganz auf sich allein gestellt, einer mehr oder weniger großen Gruppe Normalhörender gegenüber. Er erlebt, dass diese schnell und scheinbar sicher miteinander kommunizieren und sich mit vielen betrieblichen Belangen gut oder besser als er selber auskennen. Schnell entsteht dann bei ihm ein Gefühl der Unterlegenheit. Personen, die wenig selbstbewusst sind, fühlen sich noch unsicherer. Häufen sich die Anlässe, in denen sich der schwerhörige Mitarbeiter von der Kommunikation ausgegrenzt fühlt, kann bei ihm viel Neid aber auch Wut entstehen. Er kann sich nicht vorstellen, dass auch diese Kollegen hinter ihrer Fassade Ängste und Schwächen besitzen, die sie im Betrieb verbergen. Diese sind zum Beispiel Angst um den Arbeitsplatz oder um die eigene Gesundheit bei bestimmten Tätigkeiten oder Scheu vor neuen Technologien. Natürlich wird der hörende Kollege darüber im Betrieb nicht offen sprechen. Aber vielleicht verhält er sich entsprechend. Der hörgeschädigte Mitarbeiter, der den Kollegen und die betriebliche Situation nicht einschätzen kann, bezieht dieses Verhalten auf sich. Der Andere ist so gereizt, "weil ich etwas falsch gemacht habe". Oder er denkt, "Der Andere kann mich nicht leiden, er will mich klein machen, deshalb muss ich immer diese Drecksarbeit machen." Der Neuling kann nur allmählich im vertrauensvollen Gespräch oder durch Betriebsversammlungen herausfinden, was in den Köpfen seiner Kollegen vorgeht.

Christiane und Ralf aus unserem Beispiel hatten bisher überwiegend Kontakt mit Personen aus den Bereichen Schule, Sport und Familie. Diese kannten die Probleme der Hörgeschädigten gut und sprangen bei Schwierigkeiten sofort ein. So haben beide, Christiane wie auch Ralf, keine rechte Vorstellung, was ihre Kollegen wirklich von ihnen halten. Christiane ist zu schüchtern, um ihre Kollegen, wenn nötig auch wiederholt, auf das Verhalten anzusprechen, was sie verunsichert. Ralf hat seinen Ärger in sich reingefressen, weil er sich überfordert hat. Er hat selbst keine Idee, wie er mit den Kollegen besseren Kontakt herstellen kann.

^Keine Hilfe durch Vorgesetzte

Hier kommt es fast schon automatisch zur Fehleinschätzung der Schutzfunktion des Vorgesetzten. Früher haben bei Konflikten die Eltern, Lehrer oder Erzieher vermittelt. Gern wird diese Kompetenz auf den Vorgesetzten oder Meister übertragen, der damit überfordert ist. Im Betrieb kann das Hinzuziehen eines Vorgesetzten nämlich zum Bumerang für denjenigen werden, der es veranlasst hat, wenn sich dadurch irgendjemand ungerecht behandelt fühlt. Vorgesetzte greifen deswegen bei persönlichen Konflikten nur sehr ungern ein. Ihr Ziel ist dabei auch weniger, dem Behinderten zu helfen, sondern eine Störung im Arbeitsteam zu erkennen und gegebenenfalls für Abhilfe zu sorgen. Das kann in seinen Auswirkungen peinlicher sein, als wenn nichts geschehen wäre. Nehmen wir an, Christiane erzählt ihrem Abteilungsleiter davon, wie sie der Kollege belästigt, und der verwarnt den Kollegen. Im ersten Moment hört die Belästigung auf und Christiane ist froh. Dann aber bemerkt sie, wie der Kollege anfängt, ihr Fehler nachzuweisen und die Kolleginnen sich zurück ziehen, weil sie ja noch nicht einmal einen Scherz vertragen kann, oder weil sie einen beliebten Kollegen "reingerissen" hat. Bei vielen Konflikten, die unter vier Augen stattfinden, muss sich der Betroffene selbst Respekt verschaffen, ohne dass er oder der andere dabei "das Gesicht verlieren". Das bedeutet ganz praktisch, "nein" zu sagen und es sachlich begründen zu können. Im genannten Beispiel muss Christiane ihre Angst überwinden und durch selbstbewusste Körpersprache oder eine witzige Aktion dem Kollegen klar machen, dass seine Art bei ihr nicht ankommt und sie sich nicht einschüchtern lässt.

Unsicherheit entsteht auch aus dem Bemühen heraus zu finden, ob die eigene Arbeit gut genug ist und geschätzt wird. Viele hörgeschädigte Neulinge sind schon gewohnt selbständig zu arbeiten. Das gibt ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen. Aber sie werden aus der angefangenen Arbeit leicht herausgebracht, wenn ein Kollege sie anspricht. Zudem gibt es oft Lücken in der gegenseitigen Kommunikation, besonders am Telefon und bei Veranstaltungen zur Weiterbildung. Leicht kann es da passieren, dass sie sich im Wettbewerb der Kollegen untereinander benachteiligt fühlen, befürchten, auf einem Abstellgleis zu landen, wo sie immer die selben öden Arbeiten machen oder feststellen müssen, wie sie von Gehaltserhöhungen ausgeschlossen sind. Auch hier gilt, einen Blick für die Angemessenheit und die Realisierbarkeit der eigenen Wünsche im Beruf zu entwickeln. Für die Karriere ist nicht der Chef zuständig sondern man selbst. Das gilt auch für die Normalhörenden. Wer eine abwechslungsreichere Tätigkeit, mehr Geld oder eine Weiterbildung besuchen möchte, muss sich die Wege dazu selbst ebnen, ehe er mit seinem Chef darüber spricht. Auch wenn die Firma im Moment keine Weiterbildung oder Veränderung erwartet, kann es sinnvoll sein, sich dafür einzusetzen, dass man an allem teilnehmen kann, was den Kollegen seitens der Firma angeboten wird. Fehlen dazu die Mittel, ist in der Regel der berufsbegleitende Dienst für Hörgeschädigte zuständig. Nur zu schnell gerät der Schwerbehinderte sonst in den Ruf, er habe einen beschützten Arbeitsplatz und solle dafür dankbar sein. In gesunden Betrieben gibt es immer Chefs und Kollegen, die erkennen, welche zusätzliche Anstrengung ein Hörgeschädigter erbringt, der sich trotz seiner Behinderung nicht abhängen lässt. Dies ist die wirkungsvollste Art, sich auf Dauer Anerkennung durch die Kollegen zu sichern.

^Informelle Kontakte pflegen

Dass der hörgeschädigte Mitarbeiter in der Firma nicht in gleicher Weise Zugang zu informellen Kontakten hat wie andere, ist eine ständige Quelle der Unsicherheit und des unangenehmen Gefühls, von anderen abhängig zu sein. Als informellen Kontakt bezeichnet man Pausengespräche oder mehr oder weniger zufällige Begegnungen zwischen Mitarbeitern, wo neben alltäglichen Themen auch Neuigkeiten oder Tratsch ausgetauscht wird. Diese informellen Kontakte sind wichtig, um menschliche Beziehungen zwischen den Kollegen herzustellen oder zu pflegen. Hiervon fühlen sich Hörgeschädigte oft aus den unterschiedlichsten Gründen ausgegrenzt. Abhilfe schafft nur eine solide Vertrauensbasis zu den Kollegen oder Vorgesetzten. Vertrauen bedeutet, dass man in seinen kommunikativen Möglichkeiten sicher eingeschätzt wird und dass andere nicht in den eigenen Arbeitsbereich pfuschen. Beide Vertrauensbereiche bedingen einander, was Berufsanfänger vielleicht überrascht. Viele Fragen rund um Hörgeräte und Verstehen müssen zwar zu Anfang offen auf den Tisch, werden in ihren Auswirkungen und scheinbaren Widersprüchen aber erst im Berufsalltag Thema. Dann hat auch der Hörgeschädigte nicht immer sofort eine Erklärung zur Hand. Warum kann Christiane mit ihrer Mutter recht gut und mit Kunden gar nicht mehr telefonieren? Gibt's das denn oder ist sie nur zu bequem zum Hinhören, wenn's mal schwieriger wird? Warum kann man mit einem Hörgerät nicht im lärmigen Umfeld verstehen? Bevor ein Hörgeschädigter das diskutieren kann, muss er erst mal herausfinden, dass seine Kollegen sich mit solchen Fragen beschäftigen. Dass die Hörfähigkeit in verschiedenen Situationen völlig unterschiedlich ausfallen kann, ist für den Hörgeschädigten selbst normal. Er kennt dies nicht anders und hat sich solche Fragen vielleicht im ganzen Leben noch nicht gestellt. Jetzt braucht er Erklärungen, die auch Nichtbetroffene verstehen. Er muss wissen, dass er die Antworten bei seinem Akustiker oder in der Schwerhörigen-Beratungsstelle finden kann. Vielleicht hat er diese Fragen aber auch schon so oft gehört, dass ihm die Antworten zum Hals heraus hängen. Es ist aber so, nur die wenigsten Kollegen kennen sich mit Hörgeschädigten aus, manche haben schlechte Erfahrungen mit jemandem aus der Verwandtschaft gemacht. Ein Neuling muss versuchen, mit allen auszukommen und darf keine Scheu davor haben, dass die Kollegen ihrerseits herausfinden wollen, wer der Neue ist. Dadurch kann er seinerseits informelle Kontakte aufbauen.

Von zuhause und aus Schule oder Ausbildung sind Hörgeschädigte bisweilen gewohnt, nur mit zwei oder drei Personen wirklich gut kommunizieren zu können. Im Berufsleben verringert sich die Anzahl noch mehr. Dann bleibt bei Berufsstress am Ende nur noch einer oder gar keiner aus der Abteilung übrig. Dass das nicht in Ordnung ist, meldet der Körper durch Stresssymptome, wie sie auch Ralf verspürte. Jetzt ist höchste Zeit psychologische Hilfe aufzusuchen. Es würde zu weit führen, diese Hilfen jetzt im einzelnen aufzuführen. Es ist nur leider so, dass viele viel zu spät nach solchen Hilfen greifen, wenn die Eltern und Freunde überfragt sind. Allerdings sind auch viele Hörgeschädigte selbst diejenigen, die sich scheuen, sich ihren Problemen am Arbeitsplatz zu stellen. Sie lenken sich lieber ab und möchten über unangenehme Themen nicht nachdenken. Dadurch hindern sie sich selbst daran, eine eigene Lösung zu erarbeiten, auf die sie mit Recht stolz sein könnten.

Das ist schade. Denn nur durch die eigene Erfahrung, nur durch selbständiges Handeln lässt sich gesundes Selbstbewusstsein erwerben. Selbstbewusstsein wiederum verstärkt die Ausstrahlung und verhilft zu mehr Erfolg. Hier liegt wahrscheinlich der wichtigste Schlüssel für persönlichen Erfolg. Psychologen haben festgestellt, dass Menschen, die sich selbst als Opfer betrachten, in einer Gemeinschaft auf ungeklärte Weise bald als das schwächste Mitglied angesehen werden. Bei dieser Entwicklung spielen Ausgangsposition und Kenntnisse des Betreffenden keine entscheidende Rolle. Übertragen wir das auf die betriebliche Situation, so nützt es dem entnervten hörgeschädigten Kollegen nicht viel, eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Er läuft Gefahr, bald wieder in ähnliche Schwierigkeiten zu geraten. Nur wenn er selbst weiß, wie er sich behaupten kann und weiß, wie er gute Kommunikation mit Hörenden herstellen kann, bleibt ihm die Außenseiterposition auf lange Sicht erspart.

Zusammenfassend gesagt, auch als Neuling und als Hörgeschädigter kann ich durch mein Verhalten, durch Aufklärung über die Einschränkungen und durch Mithilfe der berufsbegleitenden Dienste selbst viel dazu beitragen, dass ich kein Opfer werde.

Ulla Liss - best-news 2000

 


Link-Empfehlung (Juli 2004):

In Trägerschaft des unabhängigen und gemeinnützigen VPSM (Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V., Wiesbaden) arbeitet die Beratungsstelle "Balance" nunmehr im 9. Jahr in den Bereichen: Beratung, Schlichtung, Vermittlung, Mediation, Training, Schulung, Fortbildung im Kontext von Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing. In der Beratungsstelle ist ein Team aus Juristen, Psychologen, Pädagogen in enger Kooperation mit medizinischen Fachkräften (Ärzte für Allgemeinmedizin und Fachärzte für Psychotherapeutische Medizin/Neurologen, Psychiater) tätig.

Anschrift:
VPSM Beratungsstelle "Balance" Arbeitsplatzkonflikte und Mobbingberatung (Schlichtung, Vermittlung, Mediation, Fortbildung)
Riederbergstr.73
65195 Wiesbaden
www.vpsm.de
Tel: 0611/ 9570381
Fax: 0611/ 5329862
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