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Physiotherapeutin
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"Obwohl ich hochgradig
hörgeschädigt bin, besuchte ich nur allgemeine Schulen. Ich
war es also gewohnt, als einzige Hörgeschädigte in einer Klasse
mit Hörenden unterrichtet zu werden. In der Ausbildung zur Physiotherapeutin
stand ich aber vor einer völlig neuen kommunikativen Situation: Ich
musste lernen, mich auf wechselnde Patienten einzustellen. Das war für
mich nicht immer leicht. Aber ich habe die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen
und auch sofort eine Anstellung gefunden.“ |
Link zur Beschreibung der Ausbildung zur Physiotherapeutin
Elisabeth Gruber informiert über ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin (FH) im gehobenen nichttechnischen Dienst
| "Ein Außenstehender mag der Ausbildung in einer typischen Beamtenlaufbahn vielleicht nur schwer etwas abgewinnen. Ich habe das Studium an der Beamtenfachhochschule in Hof und die praktische Ausbildung in verschiedenen Ämtern in München absolviert und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr interessant und abwechslungsreich war. Zudem bietet dieser Beruf gerade für Schwerhörige gute Chancen." | ![]() |
Laden Sie hier die PowerPoint Präsentation von Elisabeth Gruber zum Studium zum Diplomverwaltungswirt (FH) .
Alexandra Fischer wurde nach Abschluss der Samuel-Heinicke-Realschule für Hörgeschädigte zunächst Schreinerin. Danach durchlief sie die Fachlererausbildung in Augsburg. Heute ist sie Fachlehrerin im musisch-technischen Bereich an zwei Münchner Hauptschulen.
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Alexandra Fischer beschreibt in der hier abgelegten PowerPoint Präsentation ihre Arbeit als Fachlehrerin. Allgemeine Angaben zur Fachlehrerausbildung hat sie hier in einem Informationsblatt zusammengestellt. |
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Steckbrief: Name: Wilms |
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Christine Kupper berichtet. Mein Werdegang: 1989 – 1995 Zentrum für Hörgeschädigte in Nürnberg 1995 – 2000 Samuel–Heinicke–Realschule für Schwerhörige 2000 – 2002 Samuel–Heinicke–FOS für Hörgerschädigte, Fachrichtung Gestaltung seit Oktober 2002 Architekturstudium an der FH Biberach |
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“Mit meiner Arbeit als Sachbearbeiterin war ich nicht ausgelastet und entschloss mich darum zum Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule in München. Heute arbeite ich in der Abteilung Portfolio Management (Vermögensverwaltung) bei einer Privatbank.“ |
Frau Lenzenwöger brichtet über Ihre Ausbildung als Bürokauffrau, von ihren Erfahrungen im Studium und über Chancen und Probleme als hörbehinderte Betriebswirtin
| Mein Name ist Diana Sailer,
ich bin gehörlos und möchte hier über meine Erfahrungen als
Bürokauffrau referieren.
Nach dem Besuch der Realschule an der Landesschule für Gehörlose hatte ich 1999 die Möglichkeit an der ersten Klasse für Gehörlose an der Samuel-Heinicke-Fachoberschule für Hörgeschädigte teilzunehmen. Danach habe ich mich für eine Berufsausbildung als Bürokauffrau entschieden. Wie die Bewerbung ablief, vor allem die Kommunikation beim Vorstellungsgespräch, welche Erfahrungen ich in der Berufsschule für Hörende in München und in der am BBW Nürnberg gemacht habe und wie die Kommunikation am Arbeitsplatz funktioniert – bei spontanten Teamsitzungen mit meinen hörenden KollegInnen zum Beispiel - darüber informiert das folgende Referat. |
Download des Dokuments: Bürokauffrau |
Steuerfachangestellter
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Informatikstudium |
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Vincent Rothländer wusste schon als Schüler der Sameul-Heinicke-Realschule, dass er Steuerberater werden will. Nach Abschluss der FOS absolvierte er dann zielstrebig seine Ausbildung. In seinem Beitrag zum Studien- und Berufsinfotag 2002 berichtete er über seine Erfahrungen. Außerdem verrät er, warum er nun doch noch ein Studium dranhängt ... |
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... ein Informatikstudium an der FH München nämlich. Darüber berichtete Vinnie am Infotag 2004. Hier seine professionelle Präsentation zum "Informatikstudium". Hier geht´s zum Bericht Steuerfachangestellter |
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Nach dem Besuch der Landesschule für Gehörlose und der Saumuel-Heinicke-FOS für Hörgeschädigte in München ließ sich Christoph Müllensiefen zunächst als Indstriekaufmann ausbilden, um dann als einziger gehörloster Student an der FH Regensburg Mathematik zu studieren. 2003/04 absolvierte er zwei Auslandssemester in den USA. Während dieser Zeit verfasste er für uns folgenden Bericht: Auslandsstudium Mathematik.
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Der Stipendiat der Stiftung zur Förderung körperbehindeter Hochbegabter und des Fulbrigt-Programms beendete sein Studium inzwischen als Jahrgangsbester und arbeitet heute als Versicherungsmathematiker in München. |
Informatiker im Beruf
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Dr. Michael Nicolaus |
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arbeitet als Informatiker bei der Firma
DATEV in Nürnberg. Er stellte beim Studien- und Berufsinformationstag
am 13.2.2004 seine schulische Laufbahn, sein Studium und seine Erfahrungen
im Beruf vor. Dabei ging er auch auf die Integration von Mitarbeitern
mit Behinderungen in seiner Firma ein, die sich als Arbeitsstelle für
Praktikanten, Auszubildende und Hochschulabsolventen gleichermaßen
anbietet. Hier sein Bericht. |
freiwilliger Dienst im europäischen Ausland
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Na, Lust mal raus zu kommen? Weg von zu Hause, aus Deutschland? Für 18 bis 26jährige kein Problem. Mit dem EVS (European Voluntary Service) oder auch EFD (Europäischer Freiwilliger Dienst) genannt. Simone Deiringer hat das gemacht. In Irland, in einer Energie-Agentur. Mehr darüber hier Seit zweieinhalb Jahren ist sie wieder zurück. Jetzt studiert sie Umwelttechnik/Regenerative Energien in Berlin. Darüber vielleicht ein andermal mehr ... |
Industriekauffrau
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Nach dem Besuch der Samuel-Heinicke- FHS im Zweig Gestaltung, suchte ich nach einer beruflichen Möglichkeit, die sowohl künstlerische Tätigkeit als auch eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Menschen mit und ohne Handicap vereinbaren lässt. In der Ergotherapie sah ich hierfür die besten Voraussetzungen. Der Umgang mit Hörenden ist mir durch den Besuch allgemeiner Schulen stets vertraut gewesen. Und trotzdem stehe ich durch ständig wechselnden Begegnungen tagtäglich vor neuen kommunikativen Situationen, die es zu meistern gilt. Doch bietet dies nicht nur für mich so manche neue Erfahrung, sondern kann es auch eine Chance für die Patienten in der Therapie sein. Letztendlich ist der Beruf Ergotherapie ein sehr interessanter, abwechslungsreicher, in dem es für jeden Therapeut heißt, durch die zahlreichen praktischen Erfahrungen in den einzelnen Fachbereichen und die verschiedenen therapeutischen Konzepte und Methoden seinen eigenen "Therapeutischen Weg" zu finden.
Zum Bericht von Eicke Deckelmann
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Svenja Schill arbeitet bei einem großen Verlag in Augsburg. Sie stellt hier den Beruf und die Ausbildung zur
vor. (zum Vortrag vom 18.2.2005)
Nicole Weißkopf hielt den Vortrag über ihre Ausbildung im Jahr 2004. Heute arbeitet sie bei einem Verlag im Online-Bereich als Community Managerin. "Anfangs besuchte ich eine Schule der Hörenden, später ging ich auf die Schulen für Schwerhörige in München. Dort habe ich die Mittlere Reife Fachrichtung Wirtschaft und das Fachabitur Fachrichtung Sozialwesen erworben. Meine Ausbildung zur Fotomedienlaborantin habe ich zum Teil in München und zum Teil in Essen auf der Berufsschule für Hörgeschädigte absolviert." |
| Einer der ersten Absolventen der virtuellen Fachschule für Hörgeschädigte in Essen, Gerald Schneider, stellt in seinem Vortrag (Referat von Gerald Schneider) den Ablauf seines berufsbegleitenden Studiums vor. |
Gerald Schneider (links) mit Gebärdensprachdolmetscher Holger
Ruppert (rechts) |
Diplom-Studiengang (FH) bzw. Bachelor und Master
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Hörtechnik und Audiologie |
| Stefan Fredelake, selbst an Taubheit grenzend schwerhörig, gehört zum ersten Studenten-Jahrgang, der den neuen und bundesweit einzigartigen Studiengang an der FH und an der Uni in Oldenburg durchlaufen hat. Er kommt in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass dieses Studium gerade für hörgeschädigte Studenten gut geeignet ist. | ![]() |
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| Wenn Interesse zum Beruf Bankkaufmann besteht,
steht Bernhard Möch gerne für Fragen zur Verfügung. Sendet
einfach ein Email an best. Wir leiten dieses weiter und er wird direkt
antworten. |
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| Sicher hat kaum einer eine grobe Vorstellung davon, hört
sich verdächtig an nach Kranken-, Altenpfleger… aber die Richtung
stimmt schon mal, das Recht will gepflegt und gehegt werden. Ein Rechtspfleger ist ein bei den Gerichten tätiger Beamter, ein sachlich unabhängiges Organ (!) der Rechtspflege, ein Jurist. Kein Volljurist allerdings, sondern ein Fachjurist. Das Studium ist ziemlich praxisgebunden. Aber in den Bereichen, in denen wir ausgebildet werden, sind wir Spezialisten. |
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Erfahrungen als Hörgeschädigte... ... konnte ich ja bisher nur im Rahmen meiner Ausbildung machen, von daher ist noch abzuwarten, wie sich der tatsächliche Arbeitsalltag für einen Hörgeschädigten gestaltet. Es wird wohl nicht ganz unproblematisch, weil unsere Arbeit überwiegend aus Rücksprachen mit Notaren, Rechtsanwälten und Kollegen besteht. |
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Katharina Busch, gehörlos
wohnhaft in München 2003 Abi in Essen, seitdem in der Ausbildung, Abschluss voraussichtlich 2006 |
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Markus Mälzer besuchte die FOS in Altötting, absolvierte dann bei Siemens eine erste Ausbildung und studiert seitdem an der FH in München. Wenige Tage nach seinem Vortrag an unserem Informationstag brach er zu einem Auslandssemester in die USA auf. Hier ist seine Präsentation. |
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Nach ihrer Schulzeit an der Samuel-Heinicke-Realschule und Fachoberschule begann Caroline Elbert im Jahr 2004 die Ausbildung in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt/Main.
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In ihrer Präsentation stellt sie die Anforderungen in der Ausbildung vor und geht explizit auf ihre Erfahrungen als Hörgeschädigte ein. |
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Anne Becker erwarb als hochgradig hörgeschädigte Schülerin das Abitur an einem allgemeinen Gymnasium in Reutlingen. Sie studierte an der Berufsakademie von DaimlerChrysler und wurde nach ihrem Bachelor-Abschluss 2006 direkt übernommen. Auf dem Infotag 2007 stellte sie das Berufsakademie-Studium bei DaimlerChrysler vor, erklärte, welche Überlegungen sie zu ihrem Studium führten und gab Tipps zum Umgang mit der Schwerhörigkeit im Betrieb. |
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Cornelia Teubner lernte nach dem Besuch der Samuel-Heinicke-Realschule Verwaltungskauffrau, erwarb danach die Fachochschulreife am RWB Essen und studierte an der FH in Remagen Sportmanagement. Cornelia ist Leichtathletin (100 und 200 m Lauf) und holte bei den Paralympics in Atlanta 1996 eine Bronze-Medallie; im Jahr 2000 war sie in Sydney dabei. Hier die Beschreibung
ihres Studiengangs vom Infotag 2007. |
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Stefan Warnecke erlangte 2002 an der Samuel-Heinicke-Realschule die Mittlere Reife. 2005 beendete er seine Ausbildung zum Informatikkaufmann. Heute arbeitet er bei Siemens Enterprise Communications in München. 2007 stellte Stefan Warnecke an der SH-FOS den Beruf des Informatikkaufmanns vor. Zur Präsentation. |
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Sonderpädagogik
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Patentanwaltsfachangestellte
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Psychologie |
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Anna Stangl berichtete sowohl im Grundstudium, als auch im Hauptstudium von ihren Erfahrungen als Psychologiestudentin im Diplomstudiengang in München.
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| Hier ihr Vortrag aus dem 3. Semester mit vielen Bildern aus dem Uni-Alltag einer Psychologie-Studentin. Außerdem stellt sie gleich noch die Münchner JugendGruppe für Schwerhörige und CI-TrägerInnen vor. | Hier ihr Bericht
aus dem 7. Semester. |
Wirtschaftsrecht |
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| Im Kontrast zu diesem sehr beliebten Studiengang steht das weniger bekannte Studium des Agrarmarketings, für das sich Alexander Bäuerle entschieden hat. Er stellte sein Studium, das Elemente eines Wirtschaftsingenieurstudiums enthält und von den Studierenden zahlreiche Praktika am Bauerhof verlangt, anschaulich dar. Für ihn war neben dem fachlichen Interesse auch die geringe Studentenzahl ausschlaggebend, dieses Fach zu wählen. |
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| Seine Ausbildung zum Industriemechaniker im BBW München vor und David Herb (gl, ehem. FOS) die Ausbildung zum Fertigungsmechaniker bei BMW. Er fühlte sich durch seinen Ausbildungsbetrieb bestens auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Hier sein Vortrag. |
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Freiwilliges
Soziales Jahr in Brasilien |
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man zwischen Abitur und Studium ein Jahr im Ausland im Rahmen eines sozialen, ökologischen oder kulturellen Programms verbringen kann. Barbara Rott (gl, ehem. FOS) zum Beispiel leistete im Jahr 2008 ein FSJ in Brasilien ab. Sie war begeistert. - Mehr über ihren Brasilien-Aufenthalt erfahrt ihr hier. |
| Vortrag von Irek Wolsky |
Kilian Deichsel, machte 2009 sein Abitur in Kulmbach. Nun studiert er an der Ohm-Fachhochschule in Nürnberg . Im Februar 2010 stellte er in München sein Studium vor. |
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Patrik Tircher sprach anlässlich des Infotags 2010 vor den Schülern der SH-FOS, die Gestaltung als Profilfach haben, über sein Studium an der Münchner FH. |
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Josephine Knappe und Anja Möbius absolvierten im Februar 2010 das im 7. Semester ihres Studiums vorgeschriebene Praktikum in München. Sie erklärten sich spontan bereit, ihr Studium zum Gebärdensprachdolmetscher an der FH in Zwickau vorzustellen. |
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| Als sich Rosi Hander zur Berufsberatung an ihre Arbeitsagentur wandte, fragte sie ihr Berater, ob sie sich vorstellen könnte, seinen Beruf auszuüben. Rosi konnte das. Wir baten sie, uns ihre ersten Eindrücke aus diesem dualen Studium im Öffentlichen Dienst vorzustellen. |
| Patrick Blattenberger stellte den interessierten Schülern 2010 seinen Wunschberuf vor. Seinen Vortrag begann er mit der Festellung, dass es in seinem Studium schon im ersten Semester sehr schnell zur Sache ging. | ![]() |
| Den wenig bekannten Beruf des Buchwissenschaftlers suchte sich Anna Simic aus. Sie berichtete 2010 über ihre Erfahrungen aus dem 3. Semester an der Uni Mainz. |
| Nachdem ein relativ großer Anteil der Schüler der SH-FOS ein Studium im Bereich der Sozialen Arbeit aufnimmt und viele davon an der Katholischen Stiftungsfachhochschule studierten, baten wir Herrn Prof. Schumacher, die neuen Bachelor-Studiengänge seiner Fachhochschule am Infotag 2010 vorzustellen. Hier also ausnahmsweise einmal kein Erfahrungsbericht, aber trotzdem Informationen aus erster Hand. |
Lesen Sie hier persönliche Berichte von Menschen mit Hörschädigung in Studium und Beruf.
Sie wurden auf den jährlich stattfindenden Studien- und Berufsinformatinstagen der best für Hörgeschädigte in der Samuel-Heinicke-FOS in München vorgetragen.
Wir danken den Refernenten, die ihre Manuskripte und Präsentationen zur Verfügung stellen.
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Schulen
Integration
Nachteilsausgleich bei Prüfungen
Raumakustik
AVWS
Allgemein
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Studium
FSJ & Auslandsaufenthalte
Schwierigkeiten im Studium
Unterstützung im Studium
Allgemein
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Ausbildungsberufe
Öffentlicher Dienst
Allgemein
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Hörhilfen
Raumakustik
Dolmetschen
Recht
Med. Rehabilitation
Allgemein
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