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Erfahrungsberichte

Agrarmarketing
Arbeisverwaltung- duales Studium
Architektur 1 (FH)
Architektur 2 (FH)
Hörtechnik und Audiologie (FH)
Bankkaufmann/-frau
Betgriebswirt(staatl. geprüft)
Betriebswirtin (BA)
Betriebswirtin (FH)
Buchwissenschaft
Bürokaufmann/-frau
Design-Studium (FH München)
Ergotherapie
Elektro- und Informationstechnik (FH Nürnberg)
Fachlehrerin für Kunst, Werken, Informationstechnik
Fahrzeugtechnik(FH)
Fertigungsmechaniker (BMW)
Fotomedienlaborantin
freiwilliger Dienst im europäischen Ausland
freiwilliges Soziales Jahr in Brasilien
Gebärdensprachdolmetscher) (FH)
Industriekaufmann/frau
Industrietechnologe
Informatik (FH) 1
Informatik (FH) 2
Informatik (Uni)
Informationskaufmann
Kommunikationsdesing (FH)
Maschinenbau 1 (FH)
Maschinenbau 2 (FH)
Mathematik (FH und Gallaudet)
Medien- und Informationsdienste Fachangestellte
Mediengestalterin
Patentanwaltsfachangestellte
Pflege (Katholische-Stiftungs-FH)
Physiotherapeutin
Psychologie (Diplom)
Rechtspflegerin
Sonderpädagogik
Soziale Arbeit 1
Soziale Arbeit 2
Soziale Arbeit 3
Sportmanagement (Uni)
Steuerfachangestellter
Verwaltungsfachwirt (FH)
Wirtschaftsrecht (Bachelor und Master)
Zahntechnische Assistentin

 

Studium an der FH Augsburg: Informatik ^

1972 Baujahr
1978-1983 Schwerhörigenschule Augsburg
1983-1988 Realschule für Schwerhörige in München-Pasing
1988-1990 Fachoberschule für Schwerhörige in München-Pasing
1990-1994 FH Augsburg, FB Elektrotechnik
1994-1998 FH Augsburg, FB Informatik, Fachrichtung Technik
1998 Diplomarbeit "Verarbeitung und Visualisierung der vom Stundenplangenerator bereitgestellten Daten im Internet"
seit 1998 Diplom-Informatiker (FH)
seit 1999 Systementwickler beim bayerischen Landwirtschaftsministerium im Rechenzentrum
Heute Überstundenabbau ;-)

Foto R. Reuchlein

Ralph Reuchlein...
...erinnert sich an sein Studium.
Für angehende Technik-Studenten
der FH Augsburg ein must.


Physiotherapeutin ^

Simone Nitsche stellt die Ausbildung zur Physiotherapeutin vor und gibt ein paar nützliche Tipps für hörgeschädigte SchülerInnen.

Foto: S. Nitsche
"Obwohl ich hochgradig hörgeschädigt bin, besuchte ich nur allgemeine Schulen. Ich war es also gewohnt, als einzige Hörgeschädigte in einer Klasse mit Hörenden unterrichtet zu werden. In der Ausbildung zur Physiotherapeutin stand ich aber vor einer völlig neuen kommunikativen Situation: Ich musste lernen, mich auf wechselnde Patienten einzustellen. Das war für mich nicht immer leicht. Aber ich habe die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und auch sofort eine Anstellung gefunden.“

Link zur Beschreibung der Ausbildung zur Physiotherapeutin


Verwaltungsfachwirtin (FH) ^

Elisabeth Gruber informiert über ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin (FH) im gehobenen nichttechnischen Dienst

"Ein Außenstehender mag der Ausbildung in einer typischen Beamtenlaufbahn vielleicht nur schwer etwas abgewinnen. Ich habe das Studium an der Beamtenfachhochschule in Hof und die praktische Ausbildung in verschiedenen Ämtern in München absolviert und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr interessant und abwechslungsreich war. Zudem bietet dieser Beruf gerade für Schwerhörige gute Chancen." Foto E. Gruber

Laden Sie hier die PowerPoint Präsentation von Elisabeth Gruber zum Studium zum Diplomverwaltungswirt (FH) .


Fachlehrerausbildung ^

Alexandra Fischer wurde nach Abschluss der Samuel-Heinicke-Realschule für Hörgeschädigte zunächst Schreinerin. Danach durchlief sie die Fachlererausbildung in Augsburg. Heute ist sie Fachlehrerin im musisch-technischen Bereich an zwei Münchner Hauptschulen.

Fot A. Fischer

Alexandra Fischer beschreibt in der hier abgelegten PowerPoint Präsentation ihre Arbeit als Fachlehrerin.

Allgemeine Angaben zur Fachlehrerausbildung hat sie hier in einem Informationsblatt zusammengestellt.


Sozialarbeit ^

Steckbrief:

Name: Wilms
Vorname: Daniel
Geb.: 02.07.75
Beruf: Dipl. Sozialpädagoge (FH)
Familienstand: verheiratet

Erfahrungsbericht Sozialarbeit

Foto D. Wilms

Architektur 1 (FH) ^

Christine Kupper berichtet.

Mein Werdegang:

1989 – 1995 Zentrum für Hörgeschädigte in Nürnberg

1995 – 2000 Samuel–Heinicke–Realschule für Schwerhörige

2000 – 2002 Samuel–Heinicke–FOS für Hörgerschädigte, Fachrichtung Gestaltung

seit Oktober 2002 Architekturstudium an der FH Biberach


Betriebswirtin (FH) ^

Foto N.  Lenzenwöger

“Mit meiner Arbeit als Sachbearbeiterin war ich nicht ausgelastet und entschloss mich darum zum Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule in München. Heute arbeite ich in der Abteilung Portfolio Management (Vermögensverwaltung) bei einer Privatbank.“

Frau Lenzenwöger brichtet über Ihre Ausbildung als Bürokauffrau, von ihren Erfahrungen im Studium und über Chancen und Probleme als hörbehinderte Betriebswirtin


Bürokauffrau ^

Mein Name ist Diana Sailer, ich bin gehörlos und möchte hier über meine Erfahrungen als Bürokauffrau referieren.

Nach dem Besuch der Realschule an der Landesschule für Gehörlose hatte ich 1999 die Möglichkeit an der ersten Klasse für Gehörlose an der Samuel-Heinicke-Fachoberschule für Hörgeschädigte teilzunehmen.

Danach habe ich mich für eine Berufsausbildung als Bürokauffrau entschieden. Wie die Bewerbung ablief, vor allem die Kommunikation beim Vorstellungsgespräch, welche Erfahrungen ich in der Berufsschule für Hörende in München und in der am BBW Nürnberg gemacht habe und wie die Kommunikation am Arbeitsplatz funktioniert – bei spontanten Teamsitzungen mit meinen hörenden KollegInnen zum Beispiel - darüber informiert das folgende Referat.

Foto D. Sailer

Download des Dokuments: Bürokauffrau


Steuerfachangestellter ^

 

Informatikstudium

 

Vincent Rothländer wusste schon als Schüler der Sameul-Heinicke-Realschule, dass er Steuerberater werden will. Nach Abschluss der FOS absolvierte er dann zielstrebig seine Ausbildung. In seinem Beitrag zum Studien- und Berufsinfotag 2002 berichtete er über seine Erfahrungen. Außerdem verrät er, warum er nun doch noch ein Studium dranhängt ...

 

Foto V. Rothländer

 

... ein Informatikstudium an der FH München nämlich. Darüber berichtete Vinnie am Infotag 2004.

Hier seine professionelle Präsentation zum "Informatikstudium".

Hier geht´s zum Bericht Steuerfachangestellter


Auslandsstudium in Mathematik an der Gallaudet-University (USA) ^

Nach dem Besuch der Landesschule für Gehörlose und der Saumuel-Heinicke-FOS für Hörgeschädigte in München ließ sich Christoph Müllensiefen zunächst als Indstriekaufmann ausbilden, um dann als einziger gehörloster Student an der FH Regensburg Mathematik zu studieren. 2003/04 absolvierte er zwei Auslandssemester in den USA. Während dieser Zeit verfasste er für uns folgenden Bericht: Auslandsstudium Mathematik.

 

Foto C. Müllensiefen

Der Stipendiat der Stiftung zur Förderung körperbehindeter Hochbegabter und des Fulbrigt-Programms beendete sein Studium inzwischen als Jahrgangsbester und arbeitet heute als Versicherungsmathematiker in München.


Informatiker im Beruf ^

Dr. Michael Nicolaus
arbeitet als Informatiker bei der Firma DATEV in Nürnberg. Er stellte beim Studien- und Berufsinformationstag am 13.2.2004 seine schulische Laufbahn, sein Studium und seine Erfahrungen im Beruf vor. Dabei ging er auch auf die Integration von Mitarbeitern mit Behinderungen in seiner Firma ein, die sich als Arbeitsstelle für Praktikanten, Auszubildende und Hochschulabsolventen gleichermaßen anbietet. Hier sein Bericht.

freiwilliger Dienst im europäischen Ausland ^

Foto S. Deiringer

 

Na, Lust mal raus zu kommen? Weg von zu Hause, aus Deutschland?

Für 18 bis 26jährige kein Problem. Mit dem EVS (European Voluntary Service) oder auch EFD (Europäischer Freiwilliger Dienst) genannt.

Simone Deiringer hat das gemacht. In Irland, in einer Energie-Agentur.

Mehr darüber hier

Seit zweieinhalb Jahren ist sie wieder zurück. Jetzt studiert sie Umwelttechnik/Regenerative Energien in Berlin. Darüber vielleicht ein andermal mehr ...


Industriekauffrau ^

 

 

Foto M. Rössler

 

Mein Name ist Mirjam Rössler, ich bin resthörig und besuchte die erste Klasse für Gehörlose an der Samuel-Heinicke-FOS.

Heute arbeite ich bei einem Hersteller gewerblicher Spülsysteme als Industriekauffrau. Ich referiere hier über meine Erfahrungen in der Ausbildung und im Beruf.

 



Ergotherapeutin ^

Nach dem Besuch der Samuel-Heinicke- FHS im Zweig Gestaltung, suchte ich nach einer beruflichen Möglichkeit, die sowohl künstlerische Tätigkeit als auch eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Menschen mit und ohne Handicap vereinbaren lässt. In der Ergotherapie sah ich hierfür die besten Voraussetzungen. Der Umgang mit Hörenden ist mir durch den Besuch allgemeiner Schulen stets vertraut gewesen. Und trotzdem stehe ich durch ständig wechselnden Begegnungen tagtäglich vor neuen kommunikativen Situationen, die es zu meistern gilt. Doch bietet dies nicht nur für mich so manche neue Erfahrung, sondern kann es auch eine Chance für die Patienten in der Therapie sein. Letztendlich ist der Beruf Ergotherapie ein sehr interessanter, abwechslungsreicher, in dem es für jeden Therapeut heißt, durch die zahlreichen praktischen Erfahrungen in den einzelnen Fachbereichen und die verschiedenen therapeutischen Konzepte und Methoden seinen eigenen "Therapeutischen Weg" zu finden.

Zum Bericht von Eicke Deckelmann


Zahntechnische Assistentin ^

Foto C. Pirkl
Erfahrungen als zahntechnische Assistentin schildert Christine Zaino-Pirkl in ihrer Leserzuschrift vom Mai 2004. Sie gehört dem Abschlulss-Jahrgang 1986 der Sameul-Heinicke-Realschule an.
 

Svenja Schill arbeitet bei einem großen Verlag in Augsburg. Sie stellt hier den Beruf und die Ausbildung zur

Mediengestalterin ^

vor. (zum Vortrag vom 18.2.2005)


Fotomedienlaborantin^

Nicole Weißkopf hielt den Vortrag über ihre Ausbildung im Jahr 2004. Heute arbeitet sie bei einem Verlag im Online-Bereich als Community Managerin.

"Anfangs besuchte ich eine Schule der Hörenden, später ging ich auf die Schulen für Schwerhörige in München. Dort habe ich die Mittlere Reife Fachrichtung Wirtschaft und das Fachabitur Fachrichtung Sozialwesen erworben. Meine Ausbildung zur Fotomedienlaborantin habe ich zum Teil in München und zum Teil in Essen auf der Berufsschule für Hörgeschädigte absolviert."

Hier ihr Vortrag.


Staatlich geprüfter Betriebswirt
an der virtuellen Fachschule für Hörgeschädigte ^

Einer der ersten Absolventen der virtuellen Fachschule für Hörgeschädigte in Essen, Gerald Schneider, stellt in seinem Vortrag (Referat von Gerald Schneider) den Ablauf seines berufsbegleitenden Studiums vor.
Gerald Schneider (links) mit Gebärdensprachdolmetscher Holger Ruppert (rechts)

Diplom-Studiengang (FH) bzw. Bachelor und Master ^

Hörtechnik und Audiologie

Stefan Fredelake, selbst an Taubheit grenzend schwerhörig, gehört zum ersten Studenten-Jahrgang, der den neuen und bundesweit einzigartigen Studiengang an der FH und an der Uni in Oldenburg durchlaufen hat. Er kommt in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass dieses Studium gerade für hörgeschädigte Studenten gut geeignet ist.

Ausbildung zum Bankkaufmann ^

Bernhard Mönch, Absolvent der Samuel-Heinicke-Schulen in München, arbeitet als Bankkaufmann im Bereich Kreditservice bei der Vereinsbank Victoria Bauspar AG.

Dieser Beruf verlangt viel Einsatz. Im Vordergrund stehen die Kunden. Mit diesen kann Bernhard Mönch mit seiner beidseitigen mittelgradigen Schwerhörigkeit persönlich und am Telefon kommunizieren. Die Kunden für seine Bausparkasse zu überzeugen und sie zu binden, ist seine Hauptaufgabe.

Hier stellt er seinen Beruf in einer kleinen Präsentation vor.

Wenn Interesse zum Beruf Bankkaufmann besteht, steht Bernhard Möch gerne für Fragen zur Verfügung. Sendet einfach ein Email an best. Wir leiten dieses weiter und er wird direkt antworten.

Rechtspflegerin ^

Sicher hat kaum einer eine grobe Vorstellung davon, hört sich verdächtig an nach Kranken-, Altenpfleger… aber die Richtung stimmt schon mal, das Recht will gepflegt und gehegt werden.
Ein Rechtspfleger ist ein bei den Gerichten tätiger Beamter, ein sachlich unabhängiges Organ (!) der Rechtspflege, ein Jurist. Kein Volljurist allerdings, sondern ein Fachjurist. Das Studium ist ziemlich praxisgebunden. Aber in den Bereichen, in denen wir ausgebildet werden, sind wir Spezialisten.

Erfahrungen als Hörgeschädigte...

... konnte ich ja bisher nur im Rahmen meiner Ausbildung machen, von daher ist noch abzuwarten, wie sich der tatsächliche Arbeitsalltag für einen Hörgeschädigten gestaltet. Es wird wohl nicht ganz unproblematisch, weil unsere Arbeit überwiegend aus Rücksprachen mit Notaren, Rechtsanwälten und Kollegen besteht.

Zur Präsentation

 

Katharina Busch, gehörlos
wohnhaft in München
2003 Abi in Essen,
seitdem in der Ausbildung,
Abschluss voraussichtlich 2006

Industrietechnologie - Siemens Technik Akademie
Maschinenbau1 - Fachhochschule München ^

Markus Mälzer besuchte die FOS in Altötting, absolvierte dann bei Siemens eine erste Ausbildung und studiert seitdem an der FH in München. Wenige Tage nach seinem Vortrag an unserem Informationstag brach er zu einem Auslandssemester in die USA auf. Hier ist seine Präsentation.

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek ^

Nach ihrer Schulzeit an der Samuel-Heinicke-Realschule und Fachoberschule begann Caroline Elbert im Jahr 2004 die Ausbildung in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt/Main.

 

In ihrer Präsentation stellt sie die Anforderungen in der Ausbildung vor und geht explizit auf ihre Erfahrungen als Hörgeschädigte ein.


Betriebswirtin - Studium an einer Berufsakademie ^

Foto: A. Becker

Anne Becker erwarb als hochgradig hörgeschädigte Schülerin das Abitur an einem allgemeinen Gymnasium in Reutlingen. Sie studierte an der Berufsakademie von DaimlerChrysler und wurde nach ihrem Bachelor-Abschluss 2006 direkt übernommen.

Auf dem Infotag 2007 stellte sie das Berufsakademie-Studium bei DaimlerChrysler vor, erklärte, welche Überlegungen sie zu ihrem Studium führten und gab Tipps zum Umgang mit der Schwerhörigkeit im Betrieb.


Kommunikationsdesing - FH Augsburg ^

Thomas Kiris, Absolvent der SHS-FOS, sprach über sein Studium "Komunikationsdesign" an der Augsburger Fachhochschule auf unserem Infotag 2007. Er befand sich im sechsten Semester. [Die Prääsentation steht nicht mehr zur Verfügung]

Foto Thomas Kiris


Sportmanagement ^

Cornelia Teubner lernte nach dem Besuch der Samuel-Heinicke-Realschule Verwaltungskauffrau, erwarb danach die Fachochschulreife am RWB Essen und studierte an der FH in Remagen Sportmanagement.

Cornelia ist Leichtathletin (100 und 200 m Lauf) und holte bei den Paralympics in Atlanta 1996 eine Bronze-Medallie; im Jahr 2000 war sie in Sydney dabei.

Hier die Beschreibung ihres Studiengangs vom Infotag 2007.

Foto Cornelia Teubner


Informatikkaufmann ^

Stefan Warnecke erlangte 2002 an der Samuel-Heinicke-Realschule die Mittlere Reife. 2005 beendete er seine Ausbildung zum Informatikkaufmann. Heute arbeitet er bei Siemens Enterprise Communications in München.

2007 stellte Stefan Warnecke an der SH-FOS den Beruf des Informatikkaufmanns vor. Zur Präsentation.

wir haben leider kein aktuelles Bild!


Soziale Arbeit ^

Ines Hefele

Ines Hefele, Absolventin der SH-FOS des Jahrgangs 2005, kerhte im 3. Semester ihres Studiums in Sozialer Arbeit als Jahrespraktikantin an ihre alte Schule zurück. Beim Infotag 2007 stellte sie ihren Studiengang vor:

Zur Präsentation.


Maschinenbau (FH) ^

Mit Thomas Eichhorn hatten wir den mutmaßlich ersten bayerischen Abiturienten mit Cochlea Implant (Gisela-Gymnasium, Abi-Jahrgang 1993!) und einen der ersten Erwachsenen mit beidseitiger CI-Versorgung zu Gast an der SH-FOS. Er warb auf dem Infotag 2007 für das Maschinenbau-Studium nicht nur mit den zur Zeit glänzenden Berufsaussichten, sondern auch mit kleinen physikalischen Versuchen, die die Inhalte dieses Studiums verdeutlichten.

Hier seine Präsentation.


Studium der Sozialen Arbeit ^

Frau Christine Cremer - selbst Absolventin der Samuel-Heinicke-FOS, arbeitet seit 2002 im Bereich der Schulsozialarbeit an ihrer ehemaligen Schule. Sie referierte 2007 schon zum zweiten Mal auf einem Infotag über ihr Studium.

Hier ihre Präsentation.


   
   

Sonderpädagogik ^

 
Valerie van Deun

Valerie van Deun nahm ihre eigenen Erfahrungen an den Schulen für Hörgeschädigte (Samuel-Heinicke-RS und Gisela-Gamnasium) zum Anlass, selbst Sonderpädagogik zu studieren. Hier stellt sie ihr Studium vor.


Patentanwaltsfachangestellte ^

Karolina Zajaczkowska (li) und Gülsüm Bilgili (re) machten ihre Mittlere Reife an der Bayerischen Landesschule für Gehörlose. Im Anschluss erwarben sie an der Samuel-Heinicke-FOS die Fachhochschulreife. Danach hatten sie die Chance sich als erste gehörlose Patentanwaltsfachangestelle ausbilden zu lassen. Hier berichten sie über ihre Erfahrungen.


Psychologie ^

   

Anna Stangl

Anna Stangl berichtete sowohl im Grundstudium, als auch im Hauptstudium von ihren Erfahrungen als Psychologiestudentin im Diplomstudiengang in München.

 

Bild von Anna
Hier ihr Vortrag aus dem 3. Semester mit vielen Bildern aus dem Uni-Alltag einer Psychologie-Studentin. Außerdem stellt sie gleich noch die Münchner JugendGruppe für Schwerhörige und CI-TrägerInnen vor.  
Hier ihr Bericht aus dem 7. Semester.

Wirtschaftsrecht ^

 

 

2010 berichtete Constantin über sein konsekutives Master-Studium in Wirtschaftsrecht.

Constantin von Pape

studiert an der SRH-Fachhochschule in Heidelberg Wirtschaftsrecht. Aufgrund persönlicher Erfahrung kann er das Angebot dieser privaten Hochschule mit dem einer staatlichen Universität vergleichen: für ihn sind die Privaten eindeutig besser. Seine Erfahrungen während seines Bachelor - Studiums stellte er auf dem Berufs-Infotag 2008 vor.

Constantin


Agrarmarketing^

Im Kontrast zu diesem sehr beliebten Studiengang steht das weniger bekannte Studium des Agrarmarketings, für das sich Alexander Bäuerle entschieden hat. Er stellte sein Studium, das Elemente eines Wirtschaftsingenieurstudiums enthält und von den Studierenden zahlreiche Praktika am Bauerhof verlangt, anschaulich dar. Für ihn war neben dem fachlichen Interesse auch die geringe Studentenzahl ausschlaggebend, dieses Fach zu wählen.

Foto Bäuerle


Fertigungsmechaniker^

Seine Ausbildung zum Industriemechaniker im BBW München vor und David Herb (gl, ehem. FOS) die Ausbildung zum Fertigungsmechaniker bei BMW. Er fühlte sich durch seinen Ausbildungsbetrieb bestens auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Hier sein Vortrag.


Freiwilliges Soziales Jahr in Brasilien^

 

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man zwischen Abitur und Studium ein Jahr im Ausland im Rahmen eines sozialen, ökologischen oder kulturellen Programms verbringen kann. Barbara Rott (gl, ehem. FOS) zum Beispiel leistete im Jahr 2008 ein FSJ in Brasilien ab. Sie war begeistert. - Mehr über ihren Brasilien-Aufenthalt erfahrt ihr hier.


Architektur 2 (FH) ^

Vortrag von

Irek Wolsky


Elektro- und Informationstechnik (FH Nürnberg) ^

Kilian Deichsel, machte 2009 sein Abitur in Kulmbach. Nun studiert er an der Ohm-Fachhochschule in Nürnberg . Im Februar 2010 stellte er in München sein Studium vor.

Sein Bericht

Bild von Kilian Deichsel

Überblick über das Design-Studium an der FH München ^

Patrik Tircher sprach anlässlich des Infotags 2010 vor den Schülern der SH-FOS, die Gestaltung als Profilfach haben, über sein Studium an der Münchner FH.

Hier sein Bericht

Bild von Patrik

Gebärdensprachdolmetscher (FH) ^

Josephine Knappe und Anja Möbius absolvierten im Februar 2010 das im 7. Semester ihres Studiums vorgeschriebene Praktikum in München. Sie erklärten sich spontan bereit, ihr Studium zum Gebärdensprachdolmetscher an der FH in Zwickau vorzustellen.

Hier ihr Bericht.

Foto der Referentinnen

Arbeisverwaltung (duales Studium) ^

Als sich Rosi Hander zur Berufsberatung an ihre Arbeitsagentur wandte, fragte sie ihr Berater, ob sie sich vorstellen könnte, seinen Beruf auszuüben. Rosi konnte das. Wir baten sie, uns ihre ersten Eindrücke aus diesem dualen Studium im Öffentlichen Dienst vorzustellen.

Rosi Hander


Fahrzeugtechnik ^

Patrick Blattenberger stellte den interessierten Schülern 2010 seinen Wunschberuf vor. Seinen Vortrag begann er mit der Festellung, dass es in seinem Studium schon im ersten Semester sehr schnell zur Sache ging.
Bild von Patrick

Buchwissenschaft ^

 
Den wenig bekannten Beruf des Buchwissenschaftlers suchte sich Anna Simic aus. Sie berichtete 2010 über ihre Erfahrungen aus dem 3. Semester an der Uni Mainz.

Anna Simic


Pflege und Soziale Arbeit ^

 

Nachdem ein relativ großer Anteil der Schüler der SH-FOS ein Studium im Bereich der Sozialen Arbeit aufnimmt und viele davon an der Katholischen Stiftungsfachhochschule studierten, baten wir Herrn Prof. Schumacher, die neuen Bachelor-Studiengänge seiner Fachhochschule am Infotag 2010 vorzustellen. Hier also ausnahmsweise einmal kein Erfahrungsbericht, aber trotzdem Informationen aus erster Hand.

Prof. Schumacher

 




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Lesen Sie hier persönliche Berichte von Menschen mit Hörschädigung in Studium und Beruf.

Sie wurden auf den jährlich stattfindenden Studien- und Berufsinformatinstagen der best für Hörgeschädigte in der Samuel-Heinicke-FOS in München vorgetragen.

Wir danken den Refernenten, die ihre Manuskripte und Präsentationen zur Verfügung stellen.


             
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